Ich höre das Rauschen der kleinen Wellen, die sich nach ihrer langen Reise durch den Ozean auf den tasmanischen Strand brechen, noch bevor ich die Augen öffne. Die Sonne, deren sanftes, warmes Licht durch das Fenster auf mein Gesicht fällt, hat mich geweckt. Ich blinzle und kuschel mich auf die andere Seite des Bettes, wo sich Adri’s warme, starke Arme um mich schlingen und mich ganz nah an ihn heran ziehen.

Zwei Monate sind wir nun auf Australiens Straßen unterwegs. Achttausend Kilometer sind wir gefahren, unzählige einzigartige und unvergleichbar schöne Strände haben wir gesehen, so viele Menschen getroffen und so viel gelernt. Momente wie diese tauchen alles in ein rosarotes Licht, auch die Schattenseiten.

So schön und gemütlich es im Bett ist, so sehr wir es genießen, dass uns keiner sagt, wann wir aufzustehen haben, ist das leider auch nicht ganz der Fall. Unsere kleine, romantische Blase platzt, als sich nach fünf Minuten Wachsein die echte Blase meldet und uns mit hämischem Grinsen den Mittelfinger zeigt. Mann, müssen wir auf einmal dringend pinkeln.

77 Tage unterwegs…

Wir haben viel erlebt in den letzten zwei Monaten, die wir durch Australien gereist sind, und noch viel mehr in dem guten halben Jahr, das wir jetzt schon unterwegs sind. Umwerfende Glücksgefühle und niederschmetternde Frustrationen, Lektionen für’s Leben und Momente, die man nie vergisst. Gute wie Schlechte. Schwierigkeiten, Hindernisse und Erfolgserlebnisse. Kleine wie Große. Ängste, die es zu überwinden galt, Landschaften, die so schön  sind, dass man sie auf keinem Foto festhalten kann und Menschen, die so gut sind, dass einem das Herz aufgeht.

Wir öffnen die Heckklappe unseres Holden Commodores, dem gut fünf Meter langen, weißen Kombi, der in den letzten zwei Monaten unser Zuhause geworden ist. Und jetzt sehen wir es mit eigenen Augen: der lange, schmale Sandstrand, der sich vor unserem Auto in die Ferne zieht, das Meer, das ruhig da liegt, Bruno Island in der Ferne, die das Land vor den großen, antarktischen Swells abschirmt. Nur kleine Wellen brechen sich rhythmisch auf den feinen Sand.

Wer hat nicht gerne diese Aussicht aus dem Bett?

Der Himmel strahlt in perfektem blau, das goldene Morgenlicht taucht alles in wunderschöne Farben und beginnt, die kalte, frische Luft aufzuwärmen. Ein Bild für die Götter und eine Augenweide für uns: seit wir hier angekommen sind, war es ständig kalt, nass, neblig, matschig, regnerisch, stürmisch und sogar Schnee haben wir schon erlebt.

Mit drückender Blase hüpfen wir aus dem Auto und machen uns auf dem Weg zum Toilettenhäuschen, das sich hundert Meter weiter am Strand befindet. Ich kann nicht anders als zu grinsen, so einen schönen Weg hatten wir bestimmt noch nie zum Klo.

Es sind die kleinen Dinge, die einem auf einmal große Freude bereiten.

Rückschläge

Reisen allein macht nicht glücklich. Ist einfach so.

Nur weil man reist, sich seine Träume erfüllt, ist noch lange nicht alles wunderbar. Im Gegenteil, man verlässt seine Komfortzone, wird vor ganz neue Schwierigkeiten gestellt, die einem so nie begegnet wären – und das meistens noch alleine, in einem anderen Land, wo eine fremde Sprache gesprochen wird.

Träume sind nicht realistisch. Sie sind Träume. Sie sind Bilder, Vorstellungen, basierend auf Dingen, die man gesehen, gehört, oder sich einfach nur ausgemalt hat. Und von ihnen loszulassen und all diese Vorstellungen über Bord zu werfen, um allen Dingen ganz offen und ohne Erwartungen gegenüberzustehen ist schon eine dieser Schwierigkeiten an sich.

Und das ist gut. Denn nur durch das Überwinden von Schwierigkeiten kann man wachsen, besonders aus Fehlern kann man lernen.

„Life begins at the end of your comfort zone…“

Unser Auto hat als mehr als einmal zu schaffen gemacht. Erst war das vordere Fenster kaputt, dann das hintere. Das vordere haben wir repariert bekommen, das hintere zumindest wieder hoch. Der Motor überhitzt und wir wissen nicht warum. Wir verlieren Kühlflüssigkeit, aber wissen nicht wo. Wir geben es sogar in eine Werkstatt, lassen es überprüfen und sie sagen uns, sie haben nicht gefunden. Alles dicht, aber jeden Tag schütten wir eine Viertelliter Kühlflüssigkeit nach. Vielen Dank auch, Hochstapler. Immerhin gab es kostenlose Kekse in der Werkstatt.

Die Boards bleiben die meiste Zeit aufs Dach geschnallt, die Wellen meinen es einfach nicht gut mit uns. Entweder brechen die Monsterwellen auf den Strand, dass wir uns nichtmal mit dem Zeh hinein wagen, während die einheimischen Surfer eine Tube nach der anderen feiern. An den anderen Tagen liegt das Meer spiegelglatt vor uns. In den fünf Wochen von Perth bis zur Great Ocean Road sind wir vier Mal im Wasser. Wobei die Erfolgserlebnisse bescheiden ausfallen.

Da ist die Angst, der miese Verräter oder vielleicht auch heilige Lebensretter. Die Unsicherheit, das Zögern, das Unwissen über Strömungen, Untergründe und andere Gefahren, das Probieren und Nicht-Schaffen und dann die Frustration, die den Kopf blockiert.

Und dann die Kälte und der Matsch und der Verlust von Dingen, besonders die Drohne. Heißgeliebt, fast noch neu und vor allem: schweineteuer. Einfach weg, abgestürzt ein eine tiefe Schlucht, wegen Signalverlust. Und mit ihr tausendzweihundert Dollar und die Möglichkeit, diese wundervolle Welt von oben zu betrachten und die unglaublichsten Fotos zu machen. Tut weh.

Lichtblicke

Nerven können blank liegen, Tränen können fließen und Frustrationen bis ins Unermessliche steigen, aber nichts bleibt für immer. Zum Glück. Freude, Faszination, Liebe und Lachen überwiegen, sind stärker als Frust. Hellen all die Schattenseiten auf und sind all die Schwierigkeiten wert. Weil es dazugehört und alles ein Ganzes ist – die zwei Seiten der Medaille, Ying und Yang, Licht und Schatten und alles geht Hand in Hand.

Kleine Momente verursachen große Glücksgefühle, lassen Leichtigkeit aufkommen und unendliche Bewunderung und Dankbarkeit für dieses Wunder unseres Lebens. Sonnenaufgänge verzaubern mehr als jeder Film, heiße Duschen werden der pure Segen und die Bewunderung für die endlose Natur, die uns ständig umgibt steigt ins Unermessliche.

Little Beach, Denmark

Australien ist unfassbar schön. Und unglaublich vielseitig. Den Plan, Australien in unserer Zeit hier einmal zu umrunden, geben wir schon in der ersten Woche auf. Es ist viel zu schön, wir könnten ewig bleiben und so soll es uns an beinahe jedem kommenden Ort auch ergehen.

Wir sind gerade mal drei Autostunden entfernt von Perth und doch in einer anderen Welt gelandet.

Margaret River

Der erste richtige Stopp unseres Roadtrips in Richtung Australiens Ostküste ist die berühmte Surf-, Wein- und Urlaubsgegend um Margaret River. Am südwestlichsten Zipfel Australiens gelegen zeigt es uns zum ersten Mal auf dieser Reise, dass es sehr wohl noch schöner geht als Perth!

Die Region ist geprägt von felsiger Küstenlinie mit schönen Buchten, endlosen Weingütern, kleinen Örtchen, riesigen Tropfsteinhöhlen, tiefen Karri-Wäldern und weltklasse Wellen. Hatten wir auch gehört, deswegen sind wir ja hier. Die Surfbretter haben wir aufs Dach geschnallt, mit unserem Auto fahren wir die Spots ab und stellen fest, dass berühmt-berüchtigte Wellen hier für ihre massive Größe und krassen Tubes berühmt sind. Graveyards, Supertubes, Bombie und The Womb sind nur ein paar der Namen, die auf der Karte eingezeichnet sind. Hm. An einem Strand wagen wir es, paddeln raus in die Wellen, die von außen so schön aussehen.

Es werden die adrenalinreichsten dreißig Minuten unserer Surfgeschichte und zurück am Strand sind wir erleichtert, dass wir überlebt haben. Natürlich haben wir uns in nicht eine Welle reingetraut, viel zu groß, viel zu schnell, viel zu steil, was fanden wir daran vom Strand aus nochmal so schön?

Nach einer knappen Woche geht es trotz aller Schönheit weiter, weil andere Orte auch schöne Küsten haben. Und wir werden nicht enttäuscht.

Albany und Denmark

Mit die schönsten Strände Australiens findet man hier an der westlichen Südküste, das ist wahrscheinlich nicht nur ein Vorurteil! In Denmark treffen wir Finn und Femke wieder, die wir in Perth kennengelernt haben und reisen ab nun immer wieder zusammen! In Albany erklimmen wir zu viert den Bluff Knoll, Südwestaustraliens höchsten Berg, der aus der komplett Flachen Landschaft in die Höhe schießt und uns allen ein ziemliches Schweißbad, Gejammere und die umwerfendsten Ausblicke überhaupt beschert. Wahnsinn!

Esperance

Mein absoluter Gänsehaut-Grinsebacke-Einfach-Happy-Place in Australien bis jetzt? Lucky Bay – welch passender Name – im Cape Le Grand National Park in Esperance! Der Sand ist so weiß, das Wasser so klar und türkis bis dunkelblau, die Umgebung beeindruckend, das Grinsen ins Gesicht gemeißelt. Mit Finn & Femke’s 4WD geht’s auf Spritztour durch den Puerzucker-feinen Sand und weil wir in Wanderlaune gekommen sind, durchforsten Adri und ich danach noch die raue Küste zu Fuß. Für diese Schönheit gibt es keine Worte!

Surfen kann man in Esperance auch, aber natürlich gibt es kaum Wellen, als wir hier sind. Am Chapmans Point sitzen wir trotzdem im Wasser, und auch wenn sich unser Surfen noch in Grenzen hält: das glasklare, helltürkise Wasser, die durchsichtigen Wellen und die steile, grüne Küstenlinie sind ein Erlebnis für sich!

Nullabor

Zwei Stunden raus aus Adelaide passieren wir auf Norseman, das letzte Örtchen für die nächsten Tage, und ein Straßenschild, das uns aus den Socken haut: 1689 Kilometer bis Adelaide!! Ohman – solche Straßenschilder sieht man in Deutschland nicht. Unser Auto ist vollgeladen mit Fertigmahlzeiten und Konservendosen und wir machen uns auf – in Tage ohne Zivilisation und das Projekt „eine Woche Fertigessen“. Denn über die Grenze darf man kein Obst und Gemüse mitnehmen. Jup, innerhalb eines Landes. Die spinnen die Australier.

Wüste und Sterne ohne Ende hier im Nichts!

Eyre Peninsula zu viert

Nachdem der erste Pink Lake nicht pink war, wir den zweiten verpasst und langsam kein Bock mehr auf Fertigessen haben, treffen wir auf der Eyre Peninsula drei alte Bekannte und lieb gewonnene wieder: Finn, Femke und Wusel (das Auto). Wir genießen gemeinsam das Campingleben, schlafen am Strand und kochen zusammen. Beobachten Koalas in freier Wildbahn, kommen Delfinen so nahe wie nie zuvor und quatschen bis in die Nacht.

So dümpeln wir in einer Mischung aus Roadtrip, der Suche nach der nächsten öffentlichen Dusche und Sonnenuntergängen gemeinsam Richtung Adelaide, wo wir uns nun endgültig trennen müssen. Die beiden müssen bald zurück nach Deutschland, Wusel wird schweren Herzens in Melbourne verkauft und wir bleiben erstmal in Adelaide.

Adelaide

Die Stadt mit dem schlechten Ruf unter Backpackern zieht uns völlig in ihren Bann und wir wagen es sogar mal, von Liebe auf den ersten Blick zu sprechen! Strände, Natur, idyllische Weingüter und ein quirliges Großstadtleben in überschaubarer Größe kommen zusammen mit zwei unfassbar schönen Couchsurfing-Begegnungen.

Chad ist hier geboren und aufgewachsen, kennt und liebt die Stadt wie kein anderer und sieht es als seine persönliche Mission, uns dieses Gefühl weiter zu vermitteln. Wir schwimmen unter Wasserfällen, fahren mit dem Cabrio durch die milde Nacht, vorbei an Stränden, Skylines und fröhlichen Menschen und erkunden die Stadt: die State-Library, die aussieht wie aus Harry Potter entsprungen, den Markt, wo wir kurz vor Schluss Obst und Gemüse (und zu Adri’s großer Freude: Kuchen) zu unfassbaren Preisen bekommen und die schönen Straßen mit alten Gebäuden.

Josh kommt von Kangaroo Island, ist auf einer Milchfarm großgeworden und nimmt uns mit in die Farming-Welt: Wir düsen mit Quads über die endlosen Hügel der Kuhweiden, melken zweihundert Kühe, erkunden die Umgebung und bekommen eine spannende Tour über das Weingut seines Bruders – inklusive anschließender Weinprobe! 😀 Und: ein Jobangebot. Weil wir Arbeit suchen nach Tasmanien und sie massig Arbeit haben. Zum Zurückschneiden der Weinreben im Winter, genau in der Zeit wenn wir von Tasmanian zurück kommen! Passt zu gut, so spielt das Leben eben manchmal.

Great Ocean Road und Torquay

Die Fähre nach Tasmanien ist der einzige feste Termin während dieses Roadtrips, und so brechen wir eine Woche vorher von Adelaide Richtung Melbourne auf. Was zwischen uns liegt: die weltberühmte Great Ocean Road und Torquay, Australiens Surferhauptstadt!

Die Great Ocean Road ist nicht so Great wie sie hochgehyped wird. Massen von Touristen, Massen von Aussichtspunkten. Die Klippen sind beeindruckend, die Menschenmassen einengend. Wir bekommen Platzangst und bemerken erst hinterher, dass wir ausgerechnet das Osterwochenende getroffen haben. Zu blöd, beim reisen vergisst man sowas aber auch einfach.

Unser erster Surf-Contest am Bells Beach. Definitiv eine coole Kulisse!

Am Ende der Great Ocean Road, wo sie tatsächlich noch ziemlich schön wird, liegt die Surf Coast und einige der berühmtesten Wellen Asutraliens. Allen voran: Torquay und sein berüchtigter Bells Beach, wo seit Jahrzehnten ein ikonischer Teil der Championship Tour der World Surf League stattfindet: die RipCurl Pro Meisterschaften, die genau jetzt laufen! Was für ein Glück, unser erster Surfwettkampf mit internationalen Größen, und wir sind hin und weg. Was für ein Event!

Gleichzeitig schaffen wir es auch fast jeden Tag ins Wasser. Schwankend von großen Frustrationen bis hin zu großen Glücksgefühlen verbessern wir unser eigenes Surfen Tag für Tag und lernen vor allem, dass der Spaß das wichtigste ist. Wir bleiben eine Woche, pendeln jeden Tag zwischen der Raststelle in der Nähe und dem Torquay Beach, wo wir zwischen anderen Surfervans den ganzen Tag verbringen. Es gibt schöne Wellen, leckeres Eis und heiße Duschen. Herrlich!

Diese Wellen überlassen wir lieber den Pros… Legende Mick Fanning bei seinem letzten Wettkampf!

Tasmanien

Nach Tasmanian wollten wir schon immer mal, seit uns jemand vom berühmten Overland Track erzählt hat. Leider stellte sich heraus, dass dieser jetzt 200 Dollar Eintritt pro Person kostet, und das war uns dann doch zu viel. Kein Problem, Tasmanian hat unendlich viel zu bieten. Berge, Seen, Flüsse, Strände, Wellen, und die liebsten Menschen Australiens. Mit beinahe kindlicher Vorfreude besteigen wir also am 7. April die Spirit of Tasmania. Und wir sollten nicht enttäuscht werden…

Und so sind wir irgendwie hier gelandet, auf dem wunderschönen Tasmanien. Die Insel vor der Insel, das Land der Abenteuer und Naturliebhaber, Australien so nah und doch so fern. Das mit der Drohne war schmerzhaft, alles andere soweit eigentlich wundervoll. Wir wandern fast jeden Tag und wenn nicht, dann kuscheln wir uns im Auto in unsere Decken, genießen die Ruhe und den Blick über Seen und Berge und jetzt eben den Strand.

Wo das Leben uns hinführt…

Ich platze vor Eindrücken und habe das Bedürfnis, etwas zu teilen. Einen Bruchteil von dem, was uns auf diesem Roadtrip bewegt hat, denn eigentlich lässt sich all das nicht in Worte fassen. Ich bin einfach glücklich und genieße den Moment.

Ich weiß noch nicht, dass wir einige Tage später einen Autounfall haben werden, weil unser Reifen platzt und wir auf einer Schotterpiste durch die Kurven fliegen. Wie erleichtert wir sind, dass uns überhaupt nichts passiert ist und wie viel Hilfe wir erfahren.

Dass wir trotzdem den unterbewussten psychischen Schock die nächsten Tage mitnehmen müssen, weinend zusammenbrechen und im hilflosesten Moment ganz unerwartet die größte Gastfreundschaft erfahren werden. Christine wird uns auffangen wie eine gute Oma, uns das leckerste vietnamesische Essen zaubern, weil sie Asien auch vermisst.

Wir werden nach einem Kompressor für unseren etwas luftarmen Ersatzreifen suchen und nach vier Stunden mit ganz viel neuer Liebe im Herzen und einer Kiste voller Gemüse und frischen Kräutern aus ihrem Garten zurückkehren.

All das weiß ich noch nicht, und so bin ich ganz ruhig. Weil eh nur der Moment zählt, alles kommt, alles geht, und manchmal tut es gut, sich einfach treiben zu lassen. Das haben wir gelernt auf diesem Roadtrip. Bald werden wir zum Festland zurückkehren, zurück nach Adelaide fahren und wieder anfangen zu arbeiten.

Wir freuen darauf. Wie auf alles, was kommt. Weil wir uns unser Leben jeden Tag selbst gestalten, weil wir es lieben, mit all seinen Höhen und Tiefen. Weil wir uns lieben und das das wichtigste ist.

Weil die wirkliche Reise gerade erst beginnt.

Share: