Das Outback – eine Wüste, so groß wie Europa oder vielleicht fünfzehn mal Deutschland, ewige Dürre und sengende Hitze, trockenes, staubiges Nichts und sich dort allein hineinzuwagen total lebensmüde. 

So sah unsere Vorstellung und unser gesamtes Wissen vom australischen Outback aus, bevor wir nach Australien kamen. Ach ja, und in der Mitte ist ein riesengroßer Stein, der Uluru oder auch Ayers Rock genannt, und ansonsten ist es flach und vielleicht leben da noch ein paar Aborigines. Und Schlangen und andere giftige Tiere. Aber überleben kann man da eigentlich nicht. Straßen gibt’s auch keine richtigen, nur Sandwege und hunderte von Kilometern keine Tankstellen.

Tja, was diese Vorstellungen betrifft wurden wir schnell auf einen anderen Stand gebracht, als wir nach Australien kamen – und auf einmal befinden wir uns auf dem Weg ins Outback. Nur wir zwei, unser treuer alter Station Wagon und der Stuart Highway. 

Ein langer, karger Roadtrip, während dem wir uns mehr als einmal fragen werden, wo eigentlich das Abenteuer geblieben ist.

Der Stuart Highway – unsere Vorbereitungen und Vorstellungen

Als wir rausfinden, dass es einen befestigten Highway einmal durch die Mitte von Australien gibt, steht der Entschluss ziemlich bald fest: wir wollen da durch und dieses Abenteuer mit unserem Auto ganz allein antreten! Bis zu diesem Zeitpunkt waren wir der Überzeugung, es braucht mindestens einen Four-Wheel-Drive und einen erfahrenen Guide, um sicher durchs Outback (und wieder hinaus) zu kommen. Die Option Outback hatten wir daher von vorne herein ausgeschlossen – umso aufgeregter sind wir, als wir uns entschließen, es jetzt doch zu machen.

Nach unserer Arbeit in den Weinreben in Adelaide verbringen wir die letzten Tage bei Couchsurfer Chad um die letzten Vorbereitungen zu treffen.

Neue Reifen vorne, Simkarte von Telstra um überhaupt mal auf Handyempfang hoffen zu können, ein extra-Set auffüllbare Wasserflaschen und Proviant für zwei Wochen. Hauptsächlich Hafer, Reis und Instantnudeln. Und vier Säcke Karotten, für die Gesundheit. 

Die Wüste ohne Bäume

Couchsurfer Chad erzählt uns viel über die Strecke und die verschiedensten Sehenswürdigkeiten – es ist sein Lieblingsroadtrip in Australien und er lässt ihn in schillerndsten Farben leuchten. Normalerweise halten wir unsere Erwartungen bewusst niedrig, doch die Vorfreude kann gar nicht anders, als zu steigen. Wir stellen uns endlose Weiten vor, Tage, an denen wir nichts als rote Erde sehen, ab und zu was heruntergekommene Roadhouses an der Straße, wo man wertvolles Benzin auffüllen kann. Dazwischen: Wüste und Abgeschiedenheit vom feinsten. „After Coober Pedy you won’t see any trees anymore, it’s just amazing!“, schwärmt Chad.

Dann, an einem kühlen Wintermorgen in Adelaide, fahren wir endlich los.

Und merken schnell, dass dieser Roadtrip unseren Vorstellungen nicht ganz gerecht wird.

Ein interessanter Einblick in Australiens Artenvielfalt

Als wir uns aufmachen ins endlose Nichts, müssen wir erstmal erkennen, dass wir nicht die einzigen mit dieser großartigen Idee sind. Mit der Zeit werden wir feststellen, dass der Stuart Highway (besonders zu dieser Jahreszeit, Winter, oder auch Trockenzeit im Norden) eine der beliebtesten Reiserouten für „graue Nomaden“ ist!

Graue Nomaden (grey nomads) sind eine der auffälligsten und verbreitetsten Spezies im australischen Outback und Nordqueensland. So werden die australischen Rentner im Volksmund genannt, die über die Wintermonate ihr Haus vermieten, ihren Wohnwagen packen, und sich in wärmere Gebiete aufmachen. Sie nennen sich auch selber so und scheinen meist über die Zugehörigkeit zu ihrer Art auch sehr stolz zu sein. 

Auf jeden Fall wimmelt es im Outback von ihnen, ständig kriechen sie mit ihren endlos-langen Wohnwägen vor einem auf der Straße rum und provozieren teils waghalsige Überholvorgänge. Da oft neben dem gesamten Hausrat, Flachbildfernseher, Kingsizebett und Badewanne auch noch das eigene Boot und der Geländewagen gezogen werden (real story), können sie von den großzügigen 110 auf der endlosen Landstraße nur träumen.

Waghalsige Überholvorgänge, weil es von ihnen derart viele gibt, dass man oft nicht mal eine freie Gegenfahrbahn hat oder aufgrund der flimmernden Luft den Abstand des Gegenverkehrs nur schlecht einschätzen kann. So haben wir uns das einsame Outback nicht vorgestellt.

Verlorenes Abenteuer

Auch das Abenteuerfeeling kommt mit einem solchen Verkehrsaufkommen und den, in regelmäßigen Abständen auftauchenden, supermodernen Roadhäusern mit Tankstelle, Restaurant, Hotel und WLAN, nicht so ganz auf. Und als wir selbst zwei Tage später immer noch Handyempfang und Internet haben und in Coober Pedy auf einen Supermarkt stoßen, der absolut alles führt, was man auch in ‚normalen‘ Supermärkten findet, sind wir fast ein wenig enttäuscht. Wo ist das Abenteuer, nach dem wir gesucht haben?

Erwartungen versus Realität

Auch wenn wir enttäuscht sind, lassen wir uns die Stimmung nicht verderben. Was nicht ist, kann ja noch werden, denken wir uns (Spoiler: nein, wird nicht). So hören wir viel Musik, singen lauthals und falsch mit, obwohl wir den Text nicht kennen, führen tiefsinnige Gespräche oder schauen einfach nur schweigend aus dem Fenster in die endlose Weite, die sich da auftut. Ja, es ist beeindruckend! Aber die Stelle, wo die Bäume aufhören? Die gibt’s nicht. Auf unserer ganzen Reise warten wir vergeblich auf den Moment, wo wir uns nicht mehr im ewigen Buschland befinden. Ja, es gibt roten Sand und alles und trocken schaut es auch aus – aber Bäume sieht man, soweit das Auge reicht.

Wir fahren und fahren und fahren ohne spannende Unterbrechungen, bis wir am dritten Tag das nördliche Territorium und das letzte Roadhouse vor Uluru erreichen. Auf dem Campingplatz entdecken wir die zwei Franzosen, die wir schon am Grenzübergang gesehen haben. Lustig, wie klein das Outback ist.

„Wow guck mal, da ist er schon! Boaaaah ist der groß!“ – Tja, ist aber nicht der Uluru, sondern der Mount Connor! So einige fallen hierauf hinein… 😀

Wir freuen uns über den Luxus einer (sogar heißen) Dusche mitten im Outback und den freien Campground. Die erbarmungslose Hitze erreicht tagsüber fast die 20 Grad Celsius, nachts fällt sie auf Null. Dafür haben wir jeden Tag blauen Himmel und Sonnenschein und wunderschöne, reine Sonnenuntergänge. 

Dieser Blick bietet sich einem jedes Mal, wenn man sich vom Sonnenuntergang wegdreht…

Please don’t climb

Uluru ist ein großer, rotbrauner Stein, nur einen 250km-Katzensprung von Alice Springs entfernt und sieht genau so aus wie auf den Fotos. Ihn anzusehen kostet uns zusammen 50 Dollar Eintritt. Ach, ja, und er ist den Aborigines sehr heilig und eines der Wahrzeichen Australiens – deswegen sind wir ja hier.

Irgendwann haben Weiße begonnen, auf den heiligen Fels hinaufzuklettern und diesen ‚climb‘ zu einem wahren Bucketlist-Punkt mit ikonischem Ruf werden zu lassen. Dabei ist es höchst respektlos gegenüber den Ureinwohnern und es zerstört den Berg. Überall befinden sich Informationstafeln, die über die geschichtliche, religiöse und kulturelle Bedeutung dieser heiligen Stätte aufklären, mit der deutlichen Bitte: Please don’t climb. Aber die vielen Touristen stehen davor, lesen all das, um dann an dem Schild vorbeizulaufen und seelenruhig den gefährlichen Aufstieg zu beginnen.

Wir verstehen nicht, warum der Nationalpark es nicht einfach verbietet, aber wahrscheinlich fürchten sie um das Ausbleiben der gut zahlenden Touristenmassen. Wir dagegen können es nicht fassen, wie ignorant und respektlos sich diese Besucher gegenüber des Landes, das sie so großzügig bereisen können, verhalten. Mal angenommen, es würden haufenweise Chinesen in Bussen anfahren und auf den heiligsten Kirchen, dem Vatikan oder Klöstern rumklettern – wie würden das die Christen finden? Oder die Muslime, wenn die Australier alle nach Mekka kämen um ihren heiligen, schwarzen Würfel zu erklimmen? Na?

Also machen wir uns auf, den Uluru auf einem 10 km langen Wanderweg zu Fuß zu umrunden, wobei wir mehrmals erstaunt sind, wie unterschiedlich er doch von verschiedenen Seiten und Winkeln aus aussieht. Nach einem wunderschönen Sonnenuntergang, während dem wir Popcorn-mapfend zusehen, wie der Uluru ständig seine Farbe wechselte, schaffen wir es mit Ach und Krach zum nächsten freien Campground. Wir kuscheln uns müde in die Kissen und beschließen, dass wir den Sonnenaufgang getrost auslassen  und am nächsten Tag direkt zum Kings Canyon fahren können.

Kings Canyon und der Beginn einer wundervollen Freundschaft

Vom Kings Canyon haben wir nicht einmal Fotos gesehen, bevor wir ankommen. Und das, obwohl die zweitgrößte Attraktion im Outback auch nur einen Katzensprung von 250 km vom Uluru entfernt liegt. Wir kommen nachmittags an und beschließen, uns den Rim Walk einmal um den Rand vom Canyon für den nächsten Tag aufzuheben. So kommen wir nach 13 Kilometern Schotterpiste geschüttelt und gerührt beim Campground an – als einziger Kleinwagen zwischen lauter dicken 4WDs, was uns, trotz dem schweißtreibenden rumrangieren über Felsen, Stock und Stein, ein bisschen stolz macht.

Kings Canyon ist der Wahnsinn! Rote Felsplateaus in alle Richtungen, seltsame Formationen und Landschaften, die Aussehen wie eine Mischung von Wildem Westen und Mars – so wie man es sch vorstellt zumindest, wir waren an beiden Orten noch nie. Wir staunen und klettern und kraxeln und gucken und bekommen nicht genug. Die Schlucht stürzt tief und glatt neben uns herab, ein riesiger Spalt in der Landschaft. Wir können uns nicht sattsehen.

Das einzige, was nervt, sind die Ameisenscharen von Mitpilgerern, deswegen klettern wir am späten Nachmittag noch einmal hoch und genießen die Ruhe und die goldenen Töne, in denen die roten Felslandschaften jetzt erstrahlen. Dann aber ab und vor Dunkelheit zum nächsten Campground, wir wollen keinen Unfall mit einem Känguru riskieren. Heute keine Gravelroad.

Am Campground sehen wir die Franzosen wieder. Witzig, wie klein das große Outback doch ist! Offensichtlich erkennen sie uns auch, das Mädchen, Alexia heißt sie, kommt zu uns rüber und lädt uns ein, zu ihnen ans Feuer zu sitzen. Wir lachen und reden bis spät in die Nacht, Marshmallows und warmer Rotwein sind genauso süß wie das Gefühl, Geichgesinnte gefunden und Freundschaften geschlossen zu haben, die über diese Nacht hinausgehen. Viele, viele weitere gemeinsame Lagerfeuer sollten folgen… 🙂

Nur Pech in Kakadu

Die nächsten zwei Wochen reisen wir gemeinsam weiter. Zu Beginn trifft man sich mehr oder weniger zufällig an den Campingplätzen oder überholt sich auf dem Highway, doch mit der Zeit unternehmen wir alles zusammen. Der Nitmuluk Nationalpark in Katherine ist wunderschön, doch Adri rennt mit dem Kopf gegen einen Baum und wir müssen ins Krankenhaus. Großer Schock, da sein ganzes Gesicht mit Blut überlaufen ist, kleine Wunde beim genauen Hinsehen und gar nicht so schlimm. Dafür lustig, um die Eltern ein bisschen zu erschrecken. Das Foto würde jede Halloween-Reklame aufwerten!

Sieht so schön aus, man ahnt nicht, dass überall Krokodile lauern!

Schöner Blick ins Butterfly Gorge, kurz bevor Adri sich den Kopf aufschlitzte…

Für ein bisschen krokodilfreie Abkühlung im Northern Territory sorgen die Edith Falls und werden ruckzuck einer unserer Lieblingsorte in ganz Australien! Die vielen kleinen Wasserfällle, großen, klaren Pools und Felsen zum herumklettern oder einfach nur entspannen, das kühle Wasser… ein Traum! Und schon sind wir an der letzten Attraktion angelangt, dem Kakadu Nationalpark kurz vor Darwin. Wenn ich kurz sage, meine ich 300 km. Das heißt enge Nachbarn in Australien.

Die Edith Falls mit ihren vielen Becken und Felde werden zu einem unserer Lieblingsplätze in Australien

40 Dollar Eintritt pro Person sind hoch und dass trotzdem nur Gravelroads zu den Hauptattraktionen führen ist die Höhe. Aber wir beißen die Zähne zusammen, damit sie nicht so klappern, und rattern uns die 38 Kilometer raue Sandpiste zu den Gunlom Falls entlang. Geschafft! Auf 200 Metern Höhe baden wir am Rande des Wasserfalls in malerischen Felsenbecken, schwimmen durch enge Canyons und genießen den Blick auf die endlose Weite.

Reisen füllt deine Seele, Reisen im Auto leert deinen Geldbeutel

Am nächsten Morgen genießen wir dafür den Blick auf unsere Reifen, von denen nicht mehr viel übrig ist. Nicht einmal 7000 Kilometer haben sie drauf und das ganze Profil ist innen abgefahren, teilweise kommt das Metall durch! Verfluchte Gravelroad! Wir brechen zusammen und fangen uns wieder, Tränen fließen und trocknen, klar ist, wir müssen nach Darwin, die Reifen wechseln und wir spielen mit dem Gedanken, einen Flug nach Bali zu buchen und das Land zu verlassen. Es reicht uns mit Australien und dem verflixten Auto, das ständig etwas Neues hat!

Für alles weitere gibt es ein Video (das hier), weil das zu erzählen, würde den Rahmen hier sprengen. Kurz gefasst: wir fahren (alle) nach Darwin, Alexia und Matthieu platzt ein Reifen auf dem Weg. Als wir nach Kakadu zurückkehren, mit ihrem 4WD und einem Zelt werden wir von Mücken vertilgt, warten vier Stunden auf ein Krokodil und zerstören die Federung auf dem Weg, sodass wir wieder nach Darwin müssen, ohne etwas gesehen zu haben. Alles kostet extrem viel Nerven, Sprit und Geld, aber immerhin sitzen wir alle in einem Boot, keiner ist mit seinem Unglück allein.

Wir können unser Unglück kaum fassen, als sich auch bei Alexia und Mathieu auf dem Weg nach Darwin ein Reifen verabschiedet…

Alle zusammen im Auto nach Kakadu (zum zweiten Mal) – hätte man sich sparen können!

Darwin lässt keine schlechte Laune zu

Gevierteltes Leid ist schon fast wieder lustig und das Wetter ist einfach zu gut für Selbstmitleid. Jeden Tag wird es schlimmer und mehr geht schief aber irgendwie mach uns diese Stadt glücklich. Wir stellen das Auto zum Verkauf ins Internet und genießen das unglaubliche Wetter, die Palmen und die entspannte Zeit mit Freunden.

Sonnenuntergänge wie hier gibt es an keinem anderen Ort in der Welt und wir verbringen ein paar Tage mit Sam, dem coolsten Couchsurfer aller Zeiten. Wir lernen, wie spaßig eine Gravelroad in einem richtigen Four-Wheel-Drive sein kann und genießen ein Vier-Gänge-Lagerfeuer-Menü an einem einsamen Strand. Der Himmel explodiert vor Sternen und wir vor Leichtigkeit, weil das Leben hier so schön ist. Wir verlieben uns in die Stadt und ihre einzigartigen Vibes. Das einzige was nervt, ist, dass man nicht ins Meer kann, ohne Angst haben zu müssen, von einem Krokodil gefressen zu werden.

Einer der schönsten Abende in Australien mit dem tollsten Couchsurfer Sam – vier Gänge Grill-Menü vom Lagerfeuer, Sonnenuntergang und 4WD-ing am Strand!

Wie geht’s weiter?

Wir gucken wehmütig auf die Surfbretter auf dem Dach von unserem Auto. Gekauft in Australien und kaum genutzt hier. Da kommt eine SMS, zwei Leute wollen unser Auto kaufen. Wir gucken uns an und zwei Minuten später ist die Annonce gelöscht und der Entschluss gefasst: Wir lassen uns nicht kleinkriegen! Wir fahren mit dem Auto an die Ostküste!

Um das Great Barrier Reef zu sehen, solange es noch lebt und ein paar australische Wellen zu surfen. Um ein paar der schönsten und tiefsten Begegnungen der Reise zu machen, im Busch zu leben, ein Lama im Garten zu haben, stricken zu lernen, mehr als einmal frustriert und genervt die Ostküste zu beschimpfen und inmitten von Paradiesvögeln zu frühstücken. Und dann, schon bald und doch erst viel später, Down Under zu verlassen. Aber nicht für immer.

Ein Stück von unserem Herzen wird immer hier bleiben.

 


Hier geht’s zu den Outback-Videos


(Noch nicht genug? Du kannst auf die Bilder klicken um zum jeweiligen Vlog zu kommen! :))

Das neben mir ist Nemo, um mich herum das größte Korallenriff der Welt und über mir 6 Meter Wasser! Das allererste Mal tauchen in meinem Leben war bestimmt nicht das letzte Mal, so ein wunderschönes, aufregendes Erlebnis…

Whitehaven Beach! Ein Foto von diesem unfassbaren Ort war vor Jahren einmal der Auslöser, dass ich beschloss: ich muss nach Australien!

Bonnie, das Lama im Garten. Immer wieder ein erheiternder Anblick, wenn sie hoch erhobenen Hauptes und mit arrogantem Blick an einem vorbeispazierte…

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