Nachhaltigkeit

10 erste, einfache Schritte für ein nachhaltigeres Leben

„Keine Schneeflocke in der Lawine fühlt sich verantwortlich.“ – Stanislaw Jerzy Lec

Interessant, oder? Aber jede einzelne Schneeflocke ist ein Teil der Lawine. Jede Einzelne ist mitverantwortlich für die Schäden, die die Lawine anrichtet. So wie jeder von uns – mit einem Unterschied: wir können den Kurs noch ändern. 

Denn wir sind tatsächlich in der Lage, unser Handeln anzupassen und Verantwortung dafür zu übernehmen. In diesem Artikel möchte ich 10 einfache, erste Schritte für ein nachhaltigeres Leben mit dir teilen, die ohne viel Aufwand und Kosten umzusetzen sind. Einfach nur mit ein bisschen Umdenken, aus der Motivation, unsere Verantwortung als „Erdlinge“ ernst zu nehmen.

Lese-Tipp: Wenn du noch gar nicht genau weißt, warum Nachhaltigkeit im Alltag so ein wichtiges Thema ist, dann schau dir doch einmal diesen Artikel an. In dem Blogpost stelle ich dir 8 sehr gute, informative Filme (zu verschiedenen Bereichen der Nachhaltigkeit) vor, die deinen Blick auf die Welt verändern werden.

Mein Weg in ein nachhaltigeres Leben

Ich würde meinen Lebensstil heute als sehr bewusst und nachhaltig bezeichnen. Natürlich, besser geht immer, aber verglichen mit meinem Leben vor sieben Jahren (damals wurde ich vegetarisch) hat sich schon einiges getan. Und das ist der Punkt: seit sieben Jahren gab es immer wieder Momente, die mich inspiriert haben, mein Handeln zu verändern – besonders eigentlich seit der Weltreise und am stärksten in den letzten Monaten, seit wir wieder zuhause sind. Es kam nicht über Nacht. Es war ein langer Prozess, ein ständiges Dazulernen und Entwickeln von neuen Verhaltensmustern.

Deswegen soll dich dieser Artikel auf keinen Fall unter Druck setzen, dass du jetzt sofort dein ganzes Leben ändern oder dich perfekt nachhaltig verhalten sollst. Er soll nur eine Ideenliste sein, inspiriert von meinen persönlichen Erfahrungen, wie du in verschiedenen Bereichen einfach nachhaltigere Entscheidungen treffen kannst. Wie viel du davon umsetzt, ist dir überlassen. Aber jede Veränderung zählt. ❤️

Mein Weg in ein nachhaltigeres Leben

1. Ein nachhaltiges Bewusstsein entwicklen.

Zuallererst hilft es, dir einfach mal dein Leben, deine Handlungen und deine Gewohnheiten  bewusst anzuschauen. 

Wie lebe ich? Wie kaufe ich ein? Welche Konsequenzen hat mein Lebensstil und mein Konsumverhalten?

Schau mal, wo du vielleicht am ehesten etwas verändern oder verbessern kannst oder was du einfach vermeiden kannst. Vielleicht hast du eine riesige Sammlung an Plastiktüten zuhause, weil du nie deine eigene Tasche mitnimmst. Oder du isst jeden Tag Fleisch und tierische Produkte, weil du es eben so gewöhnt bist. Könntest du easy-peasy mit dem Fahrrad zur Arbeit fahren oder eine Fahrgemeinschaft gründen? Musst du ständig neue Klamotten kaufen, oder gäbe es da nicht viel nachhaltigere (und günstigere) Optionen?

Beobachte dich und hinterfrage dein Verhalten. Manche Dinge sind so einfach. Und so offensichtlich, sobald wir unseren Fokus darauf lenken. Nur muss das erstmal passieren. Mit diesem neuen Bewusstsein hast du eine super Grundlage, um dein Leben nachhaltiger zu gestalten.

Nachhaltiger denken für mehr Nachhaltigkeit im Alltag

2. Anfangen, Nachhaltig zu denken.

Nachhaltigkeit heißt nicht, dass du jetzt sofort auf Bambuszahnbürste, Shampooseife, ein Fairphone und unverpackte Lebensmittel umsteigen solltest. Im Gegenteil: noch funktionstüchtige Dinge wegzuschmeißen, nur um neue, „nachhaltigere“ Produkte zu kaufen, ist eher ziemlich unnachhaltig. 

Brauche alles auf, was du hast. Benutze, trage, esse, verbrauche alles, was du hast, solange es geht. Wenn etwas kaputt geht, schau, ob es zu reparieren ist. Wenn du von etwas die Schnauze voll hast, guck doch mal, ob jemand anderes tauschen will oder verschenke es. Alles, was schon da ist, verbraucht keine weiteren Ressourcen mehr in der Herstellung. 

Leuchtet ein, oder?

3. Anpassung der Ernährung.

Deine Ernährung hat riesige Auswirkungen auf den Zustand unseres Planeten. Die Lebensmittelindustrie, besonders die Fleischproduktion, ist der größte „Klimakiller“ von allen, übertrifft sogar den gesamten Flug-, Schiffs- und Autoverkehr.  Die Korallenriffe in den Ozeanen, die 70% unseres gesamten Sauerstoffes produzieren, sterben, hauptsächlich durch die Pestizid- und Chemikalienreichen Abwässer aus der Landwirtschaft (und der Klimaerwärmung, für die wiederum die Fleischproduktion ein Hauptfaktor ist).

Die Formel für eine nachhaltigere Ernährung ist einfach: (Viel) weniger Fleisch und tierische Produkte, mehr saisonale und regionale Produkte. Das spart Wasser, CO2 (Produktion und Transport), Landflächen, Energie, und eine Menge abartige Tierquälerei und Leiden noch dazu (aber das ist ein anderes Thema).

Schaue dir Saisonkalender an. Gehe auf dem Markt einkaufen (aber sei auch hier aufmerksam: viele Bauern kaufe mittlerweile auch Produkte zu). Wenn möglich, kaufe Bio (hier werden keine oder viel weniger schädliche Chemikalien eingesetzt). 

Lass dich von den endlosen veganen und vegetarischen Rezepten und Foodbloggern da draußen inspirieren (hier sind meine vegetarischen und veganen Lieblingskochbücher). Oder führe eine Regel ein, wenn es dir dann leichter fällt (ich kenne zum Beispiel einen 6-Tage-Vegetarier). 

Sei dir bewusst, dass du mit jedem Euro, den du ausgibst, etwas unterstützt. Entscheide weise, was.

Wo wir beim Thema sind: hier gelangst du zu meinem Artikel mit ein paar Fakten zur Massentierhaltung, die zum Nachdenken anregen.

nachhaltig ernähren: frisches Gemüse auf dem Markt kaufen

4. Reduzierung der Müllproduktion. 

Schau dir mal an, welchen Müll du in deinem Haushalt produzierst. Wo fällt am meisten an? Und dann überlege mal, welcher davon vielleicht unnötig oder welcher Müll leicht zu vermeiden ist. 

Bei uns war es auffällig in der Küche. Lauter kleine einzeln verpackte Spülmaschinentabs. Ständig Plastikverpackungen von Obst und Gemüse. Unzählige Konservendosen von Kichererbsen & Co aus Alu und Tetrapacks von Pflanzenmilch…

Suche nach Alternativen. Welche Produkte kannst du im Supermarkt auch unverpackt kaufen? Ich habe mittlerweile immer alte Plastik- und Papiertüten oder Gemüsenetze im Rucksack, falls ich mal einkaufen gehe. Es gibt immer mehr Unverpacktes in Supermärkten! Das, was es nicht gibt, kaufe ich einfach nicht mehr oder schaue, ob ich es woanders finde.

Ganz einfach kann man auch auf dem Markt unverpackt kaufen, das ist meistens sogar auch noch die günstigste Möglichkeit. Mitunter kriege ich mal zwei Taschen voll mit Gemüse für 10€.

Andere Dinge kann man selber machen. Große Mengen Hülsenfrüchte kochen und portioniert einfrieren oder Pflanzenmilch selbst herstellen. Spart so viel Verpackungsmüll und Geld dazu! Auch Gemüsekisten von regionalen Bauern oder Organisationen wie etepetete sind eine Option.

Um ansonsten Plastik zu vermeiden: Nimm deine eigenen Taschen, Tüten, Netze, etc mit. Benutze wiederbefüllbare Flaschen, sowohl zum Trinken, als auch für Shampoo, Spülmittel, und so weiter. Stell sicher, dass deine Kosmetik und deine Kleidung kein Mikroplastik enthalten, was über Abwässer auch in die Natur gelangt. Kaufe Großpackungen bei haltbaren Lebensmitteln wie Reis, Hafer, Linsen, Waschmittel, etc. Und sei vorbereitet: wenn du weg gehst, nimm eine Dose für übriges Essen, Trinkflasche oder sogar deinen eigenen Mehrwegstrohhalm mit – und, wichtig!,  sage rechtzeitig, dass du diese Dinge nicht brauchst. 

Sri Lanka Plastikmüll am Strand

5. Vermeidung von Lebensmittelverschwendung.

Es ist abartig, wie viel Essen in unserer Gesellschaft weggeschmissen wird. Haushalte haben hier zwar noch den kleineren Anteil, aber trotzdem: schau regelmäßig, was du da hast, was verbraucht werden sollte und plane deine Einkäufe. Buddha Bowls eigene sich super zur Resteverwertung und schlaffes Grünzeug (Kräuter, grünes Blattgemüse, etc.) kann wieder knackig werden, wenn man es eine Weile in kaltes Wasser legt. 

Lagere die verderblichen Lebensmittel gut sichtbar und kaufe nur, was du brauchst. Wenn du Lebensmittel hast, die du nicht verbrauchen kannst, frier sie einfach ein. Irgendwann kommt bestimmt der Moment, wo du praktischerweise noch was im Gefrierfach hast! 😀

Kleiner Trick für Vermeidung der Lebensmittelverschwendung in Supermärkten: kaufe die einzelnen Bananen, die krummen Gurken und überhaupt alles, was irgendwie unförmig ist. Das wird normalerweise am ehesten liegen gelassen. Manche Bäcker bieten Brot vom Vortag zum halben Preis an. Sehr reifes oder schon etwas schrumpeliges Obst und Gemüse gibt es oft reduziert, da greife ich auch immer zu. Ansonsten kannst du auch gucken, ob du so etwas wie einen Fairteiler oder Foodsharing in deiner Umgebung nutzen kannst.

6. Veränderung des Shoppingverhaltens.

Dieser Punkt hat bei mir am längsten gedauert, obwohl es eigentlich gar nicht so schwer ist. Aber von dem Zeitpunkt, als ich in der Schule den Film „The True Cost – Der Preis der Mode“ gesehen habe hat es über zwei Jahre gedauert, bis ich mein Kaufverhalten wirklich konsequent geändert habe.

Bei der Kleidung ist es genauso wie bei allem anderen: für jedes neu gekaufte Teil, sowohl Herstellung als auch Transport, werden viele Ressourcen wie vor allem Wasser, Energie und CO2 verbraucht (von der meist total ausgenützten Arbeitskraft der Hersteller mal ganz zu schweigen). Zu dieser Umweltbelastung kommt bei konventioneller Mode noch die Verwendung von giftigen Stoffen, Farben, Chemikalien und Mikroplastik, die oft ohne Filterung in die Natur gelangen. 

All das kannst du vermeiden, in dem du entweder gebrauchte Kleidung oder bei nachhaltigen Firmen einkaufst. Mittlerweile gibt es hier auch einen großen Markt, von Schuhen, Unterwäsche zu jeglicher Kleidung kann man alles vegan, fair und nachhaltig produziert kaufen.

Oder du schaust auf Flohmärkten, in SecondHand-Läden, Facebookguppen, Kleiderkreisel, eBay, … Hier sparst du noch dazu eine Menge Geld!

Eine weiter coole Idee um an neue Kleidung zu kommen sind Kleidertauschparties. Mittlerweile finden diese öfters in den meisten Städten statt, du kannst aber auch eine selbst organisieren (hier sind gute Tipps dazu).

Auch Gebrauchsgegenstände und elektronische Geräte kaufe ich, so gut es geht, Second Hand. Mein eBook-Reader und das neue Objektiv für meine Kamera habe ich zum Beispiel auf ReBuy gekauft und bisher nur gute Erfahrungen damit gemacht.

7. Nachhaltiger Reisen.

Dieser Punkt ist offensichtlich, aber trotzdem (oder gerade deshalb) so wichtig. Versuche Flugreisen zu vermeiden, wenn möglich. Wenn du trotzdem mal fliegen musst (oder willst), kompensiere deinen Flug. Atmosfair ist etwas, wovon ich erst vor kurzem erfahren habe, aber wenn wir das nächste Mal fliegen, werden wir das auch tun: man kann die ausgestoßene CO2-Menge seiner Reisen durch Spenden an z.B. Aufforstungsprojekte kompensieren. Wenn man hier mal die Beiträge für eine Fahrt mit dem Fernbus oder einen langen Flug vergleicht, wird einem auch ganz schnell klar, wie krass viel umweltbelastender Fliegen eigentlich ist!

Im kleinen Rahmen: Suche Mitfahrgelegenheiten oder Mitfahrer für längere Strecken. Es muss doch nicht immer für jede Person in Auto bewegt werden! Mit blablacar habe ich bis jetzt super Erfahrungen gemacht. Und schon wieder: günstiger!

Für Kurzststecken einfach aufs Fahrrad schwingen. Das kann man sich echt angewöhnen. Zur Nachhaltigkeit kommt hier noch ein Fitness- und Spar-High-Five dazu! 😀

Nachhaltiger reisen statt viel zu fliegen

8. Ökostrom beziehen.

Für manche mag das nicht relevant scheinen, weil sie ohnehin noch zuhause bei den Eltern wohnen. So wie ich – aber ich habe auch mit meinen Eltern darüber gesprochen, so wie über alle anderen Themen aus diesem Artikel. Die Verbrennung von fossilen Brennstoffen und Kohle ist ebenfalls ein sehr großer Klimafaktor. Du kannst einfach Ökostrom von erneuerbaren Energiequellen beziehen. Dieser Markt ist sowieso die Zukunft, daher kann es gar nicht schaden, direkt dort hin zu wechseln. Teurer ist es meistens auch nicht wirklich. 

Ich kenne mich mit diesem Thema noch nicht so gut aus, aber auf der Seite Biostromvergleich gibt es  viele nützliche Infos dazu!

nachhaltiger Strom vom reißenden Fluss im George du Verdun

9. Für nachhaltige Organisationen spenden.

Die meisten von uns haben vielleicht nicht die Zeit, ihr gesamtes Leben der Nachhaltigkeit und des Klimaschutzes, etc. zu widmen. Das ist auch gar nicht schlimm, schließlich gibt es genug Menschen, die sich diese Zeit nehmen und auch über das notwendige Wissen verfügen. Was die meisten von uns aber vermutlich schon haben: das Geld, um diese Menschen, Organisationen und Projekte finanziell zu unterstützen.

Wenn es dir viel vorkommt, einige Euros im Monat an eine Organisation zu spenden, dann überleg doch mal, wie viel Geld du im Monat für vielleicht viel unnötigere Dinge ausgibst. Alkohol zum Beispiel, irgendwelche Konsumgüter, Klamotten, etc. Da kann man doch locker auch mal 10€ im Monat spenden – oder natürlich viel mehr.

Organisationen zu finden fand ich da etwas schwieriger. Schau dich vielleicht mal um, welche lokalen Projekte es gibt. Oder ein Thema, was dir besonders am Herzen liegt. Ich unterstütze zum Beispiel momentan Ozeankind.ev (Bild zeigt ein BeachCleanup von ihnen) weil ich ihre Arbeit einfach super finde! Aber es gibt so, so viele!

Junge Afrikaner beim Sammeln von Plastikmüll am Strand

10. Teilen, inspirieren, wählen.

Zu guter Letzt: Je mehr Schneeflocken in eine andere Richtung streben, desto stärker und schneller lässt sich der aktuelle Kurs ändern! 😉 Einen ganz wichtigen Punkt finde ich deswegen, dieses Thema nicht für sich zu behalten. Erzähle anderen, was du gelernt hast. Was du in deinem Leben verändert hast. Bilde dich weiter, zu Themen, die dich interessieren und kläre andere Leute auf. 

Aber vermeide es, anderen deinen Lebensweg aufzwingen zu wollen – das klappt nie! Sei eine Inspiration und teile deine Nachricht und dein Wissen bereitwillig mit allen, die es interessiert.

Und ein ganz wichtiger, letzter Punkt: geh wählen. Klar, du kannst im kleinen schon einiges verändern. Aber die großen Weichen für Staat, Wirtschaft, etc werden doch von der Politik gestellt. Wir haben das Glück, dass wir in einem Land leben, wo wir mitbestimmen dürfen – zumindest ein bisschen. Also nutze dieses Recht, deine Stimme, dein Wissen, und wähle für eine nachhaltigere Welt. 

Und auch wenn gerade keine politischen Wahlen sind, vergiss nicht: wir leben im Kapitalismus. Jeden Tag wählst du, mit jedem Euro, den du ausgibst. Überlege dir, was du unterstützen möchtest und was nicht. Informiere dich. Gebe dein Geld bewusst aus. 

Schöne Aussicht vom Mount Rufus in Tasmanien

Fazit 

Du siehst, es gibt so viele Möglichkeiten, dein Leben nachhaltiger zu gestalten. Alles, was du in diese Richtung tust, ist schon viel wert. Aber die (klimatechnisch) wichtigsten und wirkungsvollsten Schritte sind: Wähle nachhaltige Parteien. Reduziere deine Flugreisen so weit es geht. Iss kein oder viel weniger Fleisch. Diese Aussage kommt von den Autoren des Buches Kleine Gase, große Wirkung, die sich zwei Jahre lang intensiv mit all den wissenschaftlichen Hintergründen des Klimawandels beschäftigt haben und daher aktuell als die absoluten Experten auf diesem Gebiet gelten. Außerdem ist es meiner Meinung nach auch ein sehr wichtiger Punkt, (Plastik-)Müll zu reduzieren und unsere Ozeane zu schützen, wo es geht.

Wow, DANKE, dass du bis hierhin gelesen hast. Dein Interesse und deine Zeit, die du diesem Thema widmest, sind schon ein toller erster Schritt! Vergiss nicht: nichts muss über Nacht passieren. Alles braucht seine Zeit – aber wenn jetzt niemand etwas ändert, wird sich auch nie was verändern. 😀 Ja, so schlau. Ich bin am Ende des Artikels angekommen, da darf ich schonmal solche Weisheiten rausballern.

Berichte mir gerne in den Kommentaren, welche Schritte in ein nachhaltigeres Leben du schon umgesetzt hast, unbedingt umsetzen möchtest oder schon lange umsetzen willst aber wo es einfach nicht so richtig klappt!

Mit Liebe,

No Comments

    Leave a Reply

    Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.