Beitragsbild Filme Nachhaltigkeit

„Filme nehmen uns mit in ein Thema, wie es kein Artikel je kann. Du kannst im wahrsten Sinne des Wortes deine Augen nicht mehr davor verschließen. Das Thema, die Bilder, die übertragenen Informationen werden real. Die siehst, hörst und fühlst automatisch mehr mit.“ 

In diesem Beitrag teile ich 8 Filme mit dir, die mein Leben verändert haben. 8 Filme zum Thema Nachhaltigkeit in den verschiedensten Bereichen: Lebensmittelindustrie, Plastik, Modeindustrie, Klimawandel. 8 Filme, die deinen Blick auf die Welt verändern werden und hoffentlich ein guter Anreiz sind, unsere eigenen Gewohnheiten zu überdenken, neue Entscheidungen zu treffen und unser Leben nachhaltiger zu gestalten.

Was diese Filme in meinem Leben bewirkten

Ich war ein mal ein „ganz normales“ Mädchen (so wie die Gesellschaft normal eben definiert. Kann man jetzt drüber diskutieren. Aber ich fange ja grade erst an, also lassen wir das mal). Ich habe alles gegessen, wonach mir der Sinn stand und was ich eben kannte. Es tat nichts zur Sache, ob die Sachen in Plastik verpackt waren, ob dafür getötet wurde oder welchen Einfluss die Produktion auf die Umwelt hatte. 

Ich habe meine Klamotten bei h&m und Co gekauft, habe ab und zu mal drauf geachtet, die Lichter hinter mir aus zu machen (wegen des Energiesparens) und den Kühlschrank nicht zu lange offen zu lassen. Umweltschutz, Klimawandel und Massentierhaltung waren Begriffe, mit denen ich schon in Berührung war, weil unsere Generation ja damit aufwächst, aber es waren eben nur Begriffe. Weit weg. Zumindest weit genug, dass ich in meinem Leben nichts davon spürte. Nichts sah. Es existierte, aber nicht real.

Dann kam der erste Film. Meine Mama schaute mit mir FoodInc und ich fing an, mich vegetarisch zu ernähren. Befasste mich immer mehr mit dem Thema, war phasenweise vegan, weil ich all die schrecklichen Dinge, die in der Lebensmittelindustrie passieren, nicht unterstützen und schon gar nicht essen wollte.

Viel eigene Recherche steckte hinter meiner Entwicklung, aber wenn ich zurückschaue, waren die meisten Schlüsselmomente immer:

Filme.

Filme nehmen uns mit in ein Thema, wie es kein Artikel je kann. Du kannst im wahrsten Sinne des Wortes deine Augen nicht mehr davor verschließen. Das Thema, die Bilder, die übertragenen Informationen werden real. Die siehst, hörst und fühlst automatisch mehr mit. 

Deswegen möchte ich jetzt ein paar wirklich gute, informative Filme vorstellen, die sich mit unterschiedlichen Bereichen zum Thema Nachhaltigkeit beschäftigen: Lebensmittelindustrie, Plastik, Müll, Modeindustrie und Klimawandel.

1. Lebensmittelindustrie

Die Lebensmittelindustrie ist einer der größten und mächtigsten Maschinen auf der Welt. Kein Wunder eigentlich, denn es geht um so etwas grundlegendes wie natürliches: die Ernährung der Menschheit. Eigentlich seltsam, wie viel Unmenschliches und Unnatürliches dann doch hinter den Kulissen von schönen Etiketten passiert. Mir ist mit der Zeit eines klar geworden: wenn wir darauf warten, dass die Politik sich um diese Zustände kümmert, wird sich so schnell nichts ändern. Aber jeder von uns kann etwas bewirken. Am Ende regiert momentan eben doch Geld die Welt, und so kann jeder von uns wählen. Mit jedem Euro, den er für Lebensmittel ausgibt. Aber was wählen? Hier sind drei Wahlberater, die sich nochmal genauer mit den einzelnen Bereichen befassen.

1.1 Lebensmittelindustrie allgemein – Film:  „FoodInc. Was essen wir wirklich?“

Dieser Film war der erste, den ich zu dem Thema gesehen habe – der Film, der aus mir eine Vegetarierin gemacht hat. Der Film „FoodInc. Was essen wir wirklich?“ ist ein mehrfach preisgekönter Dokumentarfilm aus den USA, der sich mit verschiedenen Bereichen der Lebensmittelindustrie und der Macht einiger weniger großer Konzerne befasst. 

Filmbeschreibung

„Glückliche Kühe, auf grünen Wiesen – daran möchten wir Konsumenten glauben, wenn wir unser täglich Fleisch zu uns nehmen. Doch die Wirklichkeit der “natürlichen“ Nahrungsmittelproduktion in Industrienationen sieht um einiges düsterer aus. Genmanipuliertes Getreide, mit Medikamenten versetztes Tierfutter, hormonbehandeltes Mastvieh – die Liste des Schreckens ist lang und kaum ein landwirtschaftlicher Bereich, der nicht schon von einem Skandal betroffen gewesen wäre. Doch was wissen wir eigentlich wirklich über die Lebensmittel, die wir täglich essen? Food, Inc. zeigt, wie eine Handvoll Konzerne darüber bestimmt, was wir essen und was wir über unser Essen wissen dürfen. Und wie verantwortungslos die Lebensmittelindustrie handelt und zur Wahrung des eigenen Profits die Lebensgrundlage zahlreicher Landwirte und die Gesundheit der Konsumenten aufs Spiel setzt…“ (Quelle)

Den ganzen Film kannst du auf YouTube anschauen (2,99€ oder etwas gekürzt umsonst) oder auf Netflix streamenHier geht’s zur offiziellen Homepage zum Film „FoodInc. Was essen wir wirklich?“

Hier geht’s zum Trailer:

1.2 Fleisch. Filme: Cowspiracy & Dominion

Das Thema Fleisch ist natürlich das, womit ich mich vermutlich am meisten auseinandergesetzt habe. Manchmal fragen mich Leute, wegen welchen Gründen ich mich vegan ernähre. Am liebsten würde ich sagen: für all die Gründe! 😀 Aber am wichtigsten sind mir eigentlich das Ethische, bzw. der Tierschutz, und der Klimaschutz. Hierzu gibt es zwei gute Filme:

Cowspiracy

Cowspiracy ist eine Dokumentation von Kip Anderson, die enthüllt, dass dass die Tierhaltung(sindustrie) die zerstörerische und klimaschädlichste Industrie in der heutigen Welt ist – und untersucht, warum die weltweit führenden Umweltorganisationen zu viel Angst haben, darüber zu sprechen.

„Die Tierhaltung ist die Hauptursache für Entwaldung, Wasserverbrauch und Umweltverschmutzung, ist für mehr Treibhausgase verantwortlich als die Transportindustrie und ist ein Haupttreiber für Regenwaldvernichtung, Artensterben, Lebensraumverlust, Bodenerosion, Ozean-Totzonen und praktisch jede andere Umweltkrankheit. Doch es geht weiter, fast unangefochten.

Während Andersen sich an die Führer der Umweltbewegung wendet, entdeckt er zunehmend eine scheinbar absichtliche Weigerung, das Thema Tierhaltung zu diskutieren, während Informanten und Wachhunde der Industrie ihn vor den Risiken für seine Freiheit und sogar für sein Leben warnen, wenn er es wagt, zu bestehen.

Diese schockierende und zugleich humorvolle Dokumentation zeigt die absolut verheerenden Auswirkungen der großflächigen Massentierhaltung auf unseren Planeten und bietet einen Weg zur globalen Nachhaltigkeit für eine wachsende Bevölkerung.“ (Quelle)

Cowspiracy kannst du auf Netflix streamen oder auf der offiziellen Website des Films kaufen.

Hier geht’s zum Trailer:

Dominion

Dominion ist eine Dokumentation über das wahre, brutale Gesicht der Tierhaltung und Landwirtschart in Australien, repräsentiert dabei allerdings die Zustände in allen westlichen Industrien.  Ich muss zugeben, dass ich es nicht ausgehalten habe, mir den ganzen Film anzusehen. Es macht mich einfach so traurig und wütend, zu sehen, wie abartig Menschen mit anderen Lebewesen umgehen, sie quälen und so komplett unartgerecht und würdelos halten und töten. Trotzdem ist der Film sehr gut gemacht und eigentlich sollte jeder, der bedenkenlos Fleisch aus Massentierhaltung isst, diese Bilder gesehen haben.

Dominion benutzt Drohnen, versteckte und tragbare Kameras, um das dunkle, wahre Gesicht der modernen Tierhaltung zu enthüllen und stellt die Moral und Gültigkeit der Herrschaft der Menschheit über das Tierreich in Frage. Während der Schwerpunkt auf Tieren liegt, die für die Nahrungsaufnahme verwendet werden, untersucht es auch andere Wege, wie Tiere von Menschen ausgebeutet und missbraucht werden, einschließlich Kleidung, Unterhaltung und Forschung.“ (Quelle)

Den Film Dominion kannst du kostenlos auf der Website des Films anschauen.

Hier geht’s zum Trailer:

1.3 Fisch. Film: Giftiger Fisch – die große Gesundheitslüge

Dass die Weltmeere überfischt sind und massenhaft Delfine, Haie und andere Tiere als Beifang unnötig getötet werden, ist kein Geheimnis mehr. Aber wer weiß eigentlich, was in der Aquakultur so genau abgeht? Die Dokumentation Giftiger Fisch – die große Gesundheitslüge vom ORF-Weltjournal zeigt die Umstände und Maßnahmen, unter denen mittlerweile 50% unseres Fisches gezüchtet werden.

Filmbeschreibung

„Seit Jahrzehnten loben Ernährungswissenschaftler Meeresfisch wegen seiner wertvollen Fettsäuren als ausgesprochen gesund. Laut Welternährungsorganisation FAO kommt rund die Hälfte der Fische mittlerweile aus Zuchten, den sogenannten „Aquakulturen“. Vor 30 Jahren waren es noch neun Prozent. Ein Paradebeispiel für die Massenzucht ist Norwegen, wo Lachse gegen Parasiten, Algen und Bakterien mit Antibiotika behandelt werden und hochgiftige Chemikalien ins Wasser gesprüht werden.

Die Reportage „Giftiger Fisch – Die große Gesundheitslüge“ zeigt außerdem die Bedingungen, unter denen Pangasius im Süd-Vietnam gezüchtet wird und ermöglicht Einblicke in Fabriken, in denen jeder Bestandteil des Fisches verarbeitet wird und das nicht nur zu Tierfutter. Inzwischen warnen Gesundheitsbehörden bereits davor, zu viel Fisch zu essen.“ (Quelle)

Die Dokumentation kannst du auf YouTube anschauen.

2. Lebensmittelverschwendung. Film: Taste The Waste

„Taste The Waste“ ist ein deutscher Dokumentarfilm, der sich auf tiefgreifende und augenöffnende Weise dem Thema der Lebensmittelabfälle und deren globalen Ausmaßen widmet. Das Thema ist jedem bekannt, trotzdem finde ich den Film sehr gut, um noch einmal einen tieferen Einblick in das Thema und die erschreckende Realität vor Augen geführt zu bekommen. Außerdem ist aus dem Film mittlerweile eine ganze Bewegung enstanden, die sich gegen Lebensmittelverschwendung einsetzt!

Filmbeschreibung

„50 Prozent aller Lebensmittel werden weggeworfen: Jeder zweite Kopfsalat, jede zweite Kartoffel und jedes fünfte Brot. Das meiste davon endet im Müll, bevor es überhaupt den Verbraucher erreicht. Und fast niemand kennt das Ausmaß der Verschwendung.

Wer macht aus Essen Müll? Welche Folgen hat die globale Nahrungsmittel-Vernichtung für das Klima? Und für die Ernährung von sieben Milliarden Menschen?

Der Film findet Antworten bei Bauern, Supermarkt-Direktoren, Müllarbeitern und Köchen. In Deutschland, Österreich, Japan, Frankreich, Kamerun, Italien und den Vereinigten Staaten. Und er findet Menschen, die unserem Essen mehr Wertschätzung entgegenbringen und Alternativen entwickelt haben, um die Verschwendung zu stoppen.“ (Quelle)

Den Film kannst du auf Netflix streamen oder auf YouTube (2,49€) oder Amazon (2,49€) anschauen. Hier geht’s zur Website zum Film „Taste The Waste“.

Hier geht’s zum Trailer:

3. Plastik (im Meer). Film: A Plastic Ocean

Den Film „A Plastic Ocean“ anzusehen, war einer dieser klassischen Aufwach-Momente bei uns. Wir waren gerade in Australien und haben viel Zeit am und im Meer verbracht, hatten in Asien schon das Müllproblem hautnah erlebt und dachten, wir wüssten Bescheid über das Thema. Und trotzdem hat uns dieser Film nochmal total geschockt und uns letztendlich auch dazu bewegt, endlich wirklich Plastik zu vermeiden, wo es geht.

Was mit den Weltmeeren, den Inselbewohnern, den Vögeln und Fischen passiert, ist unfassbar. Man fragt sich wirklich, wie es soweit kommen konnte, wie wir das zulassen konnten. Wahrscheinlich: Weil wir darüber einfach nicht Bescheid wissen. Diese Dokumentation ist so beeindruckend und wertvoll, schaut sie an, teilt sie, nehmt sie euch zu Herzen. 🙂

Filmbeschreibung

„Über fünf Jahre hinweg recherchierte und filmte das Team an 20 verschiedenen Orten rund um die Erde. Das Ergebnis sind wunderschöne und schockierende Aufnahmen, welche die globalen Effekte der Plastikverschmutzung dokumentieren. Doch der Film zeigt auch Technologien und politische Lösungen, die das Potenzial haben, die Situation zu verbessern.

Ausgangspunkt der Entstehung des Films war eine Reise der Produzentin Jo Ruxton zum sogenannten „Great Pacific Garbage Patch“ (großer pazifischer Müllfleck). Im Zentrum des nordpazifischen Meerestrudels fanden die Forscher mehr Plastik als Plankton.

Und an anderen Orten in den Ozeanen sieht es kaum besser aus. Eine Wissenschaftlerin erzählt im Film: Der traurige Rekord der Untersuchungen von Meerestieren läge bei 276 Plastikteilen im Körper eines 90 Tage alten Kükens.

Die Filmemacher beschreiben das Problem so: ‚A Plastic Ocean dokumentiert die neuesten Forschungserkenntnisse, die beweisen, wie Plastik, wenn es in die Ozeane gelangt, in kleine Partikel zerfällt, die dann in die Nahrungskette gelangen, wo sie Giftstofffe anziehen wie Magnete. Diese Giftstoffe werden im Fettgewebe von Meerestieren eingelagert und letztendlich von uns gegessen.’ “ (Quelle)

Den Film kannst du auf Netflix streamen. Hier geht’s zur Website zum Film „A Plastic Ocean“

Hier geht’s zum offiziellen Trailer:

4. Modeindustrie. Film: The True Cost.

Diesen Film haben wir einmal in der Schule angeschaut. Und somit tatsächlich auch mal etwas wirklich wichtiges gelernt. 😉 Fakt ist, dass mittlerweile der Klimawandel, Plastik und Massentierhaltung in aller Munde ist – das Thema Modeindustrie jedoch noch sehr wenig diskutiert wird und dabei mindestens genauso viele Skandale aufweisen kann.

Filmbeschreibung

„Es gibt kaum einen Markt, bei dem Schein und Realität so weit auseinander liegen wie bei der Bekleidungsindustrie. Auf der einen Seite gibt es Modeschauen mit Starmodels und rotem Teppich, auf der anderen Seite wird die Kleidung zumeist unter sklavenähnlichen Bedingungen in sogenannten Dritteweltländern produziert. Die Ausbeutungskette, die hinter jedem einzelnen Kleidungsstück steckt, wird unsichtbar hinter der Glamourwelt der Modeindustrie.

The True Cost – der Preis der Mode zeigt diese Kette auf: Wo wird die Kleidung hergestellt, welche Arbeitsbedingungen herrschen dort, was passiert in den Ländern, in denen riesige Wassermengen für die Baumwolle benötigt wird, während die Menschen verdursten? Die Ausbeutung von Mensch und Natur, die hinter den Preisen steckt, ist erschreckend. Ebenso erschreckend ist die Verdrängung dieser Tatsache in der westlichen Welt. Wer würde schon eine Hose kaufen, wenn er wüsste, dass dafür ein Kind verdursten musste oder die Näherin der Hose in den Trümmern einer eingestürzten Fabrik gestorben ist? The True Cost – Der Preis der Mode zeigt die erschütternde Wahrheit: Die Kosten für unsere Kleidung müssen andere bezahlen.“ (Quelle)

Den Film kann man auf Netflix streamen. Hier geht’s zur Website zum Film „The True Cost – der Preis der Mode“

Hier geht’s zum Trailer:

5. Klimawandel. Film: Eine unbequeme Wahrheit.

Na, wer kennt diesen Film noch aus der Schule? 🙋🏼Ich kenne keinen, der ihn nicht mal ansehen musste, aber dennoch (oder genau deswegen) ist er so wichtig in dieser Liste. Schon etwas älter, aber keineswegs veraltet, widmet sich dieser Dokumentarfilm mit Al Gore ganz dem Thema Klimaerwärmung. 

Filmbeschreibung

„Nach den Ereignissen der Präsidentschaftswahl im Jahr 2000 widmete sich Al Gore noch stärker dem Kampf gegen die globale Erwärmung. Der Film zeigt Mitschnitte seiner in vielen Städten vorgestellten Präsentationen, in denen er seine Sicht auf wissenschaftliche und politische Aspekte der globalen Erwärmung vermittelt.

„Mit seinem oscarprämierten Dokumentarfilm Eine unbequeme Wahrheit zeichnet der ehemalige amerikanische Vizepräsident und Präsidentschaftskandidat Al Gore ein aktuelles und bedrohliches Bild der kommenden Klimakatastrophe. Wenn sich die globale Erwärmung weiter fortsetzt, müssen wir mit katastrophalen Konsequenzen rechnen. Der Meeresspiegel könnte mit dem Schwinden des Schelf-Eises in Grönland und in der Antarktis weltweit um mehr als sieben Meter ansteigen. Küstenregionen auf der ganzen Welt würden dadurch vernichtet. Der Film (erschütterte) Millionen Kinogänger. Aber Al Gore macht in dem Film auch Mut. 

Noch können wir einen gefährlichen Klimawandel vermeiden. Die Staaten müssen sich untereinander zu einer verbindlichen Verringerung der Treibhausgase verpflichten. Und auch wir können mit anpacken. Kleine Veränderungen in der täglichen Routine können sich zu einer großen Veränderung summieren und dazu beitragen, die globale Erwärmung aufzuhalten. Das Problem können wir gemeinsam lösen.“ (Quelle: Greenpeace/Wiki)

Den Film kannst du auf YouTube (2,99€) oder Amazon (2,99€ oder umsonst als Prime Mitglied) anschauen. Hier geht’s zur Website zum Film „An Inconvenient Truth“

Hier geht’s zum Trailer:

Was ich hiermit bewirken möchte

Vielleicht kanntest du den ein oder anderen Film schon. Vielleicht sind all diese Themen für dich nichts Neues. Vielleicht hast du gerade einen augenöffnenden Moment erfahren. Bei mir war alles mal der Fall. Ich möchte niemandem hier einen Vortrag halten oder zu sagen, wie du dein Leben gestalten sollst. Das ist allein deine Verantwortung. Aber vielleicht konnte ich einfach an einige Themen noch einmal erinnern, von denen man so oft schonmal gehört hat, die aber nie wirklich durchgedrungen sind. So ist es bei mir auch oft. Aber irgendwann kommt der Moment, wo es doch passiert.

Wo man anfängt Nachzudenken. Wo sich der Blickwinkel ändert, man Dinge in einem anderen Licht sieht. Man anfängt, sein Verhalten zu hinterfragen und sein eigenes Wirken zu erkennen. Wir haben ein Recht zu wissen, was in der Welt um uns geschieht und was wir mit jedem ausgegebenen Euro unterstützen. Wir haben die Möglichkeit, uns weiterzubilden und weiterzuentwickeln. Das ist nicht selbstverständlich. Allein dass du bis hierhin gelesen hast, zeigt mir, dass dir diese Themen genug bedeuten, um ihnen deine Zeit zu widmen. Danke. 🙂

Erzähle von oder zeige diese Filme deiner Familie. Vielleicht deinen Freunden. Oder schlag deinen Lehrern vor, sie mal in der Schule anzugucken. Hinterfrage sie auch und bilde dir deine eigene Meinung. Und teile sie gerne mit mir und/oder der Welt.

Und wenn du noch andere gute Filme zu dem Thema kennst, verlinken sie gerne in den Kommentaren!

Mit Liebe,

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