Es gibt verschiedene Gründe, warum Menschen anfangen zu bloggen. Bei mir war es Neugier – Neugier auf die Möglichkeit, meine größten Leidenschaften schreiben, Fotografie und Reisen miteinander zu verknüpfen, etwas ganz neues auszuprobieren und das mit der Welt zu teilen. Noch dazu die Möglichkeit, über den einen Blog alle Menschen, die an unserer Reise interessiert sind, gemeinsam auf dem Laufenden zu halten.

Ich wusste nicht, worauf ich mich einlasse und was das alles bedeutet. Hatte keine Ahnung von WordPress, SEO, Webdesign, Plugins, Analytics, Networking oder Themes, Dinge, die dir höchstwahrscheinlich auch nichts sagen, es sei denn, du bist selbst Blogger/in.

Ich bin kopfüber ins kalte Wasser gesprungen und in eine wahnsinnig große, vielseitige und tiefe Welt eingetaucht, von der ich bis dahin noch gar nicht wusste, dass sie existiert: die Blogosphäre, wie manche sie nennen. Und es hat nun fast ein Jahr gedauert, bis dieser Blog wirklich zu dem geworden ist, was ich wollte – auch wenn ich das vermutlich in einem Jahr wieder sagen werde. Aber das ist das Gute! Denn dieser Blog ist nicht nur ein Reiseblog, er ist selbst eine ganz eigene Reise. Und ein Teil meiner Reise.

Warum ich dir das alles erzähle? Nun, weil ich heute mal ein bisschen darüber sprechen – oder genauer gesagt, schreiben – möchte, wie diese Reise bis jetzt aussah, und, viel wichtiger: wo die Reise hingeht. Ich will dir einen Einblick geben in alles, was du hier bis jetzt nicht sehen konntest, was uns aber letztendlich genau hierhin geführt hat, wo wir jetzt sind. Ja, wir, denn weil du dies gerade liest, bist du ein Teil dieser Reise. Und: ich bin froh, dich hier an Bord zu haben! 🙂

Spirit of Traveling’s Geburtsstunde

Der zentrale Auslöser für Spirit of Traveling war die Entscheidung zu unserer großen Reise, die damals noch so weit in der Zukunft lag – und in der ich mich jetzt gerade schon seit dreieinhalb Monaten mittendrin befinde! Wahnsinn! Ich wollte auf der Reise bloggen, um Freunde und Familie auf dem Laufenden zu halten – da ich aber Beginn 2017 schon so in Vorfreude war und mich irgendwie mehr mit der Reise beschäftigen wollte, beschloss ich, den Blog schonmal zu starten. Konnte ja nicht schaden, sich schon einmal mit dem Thema zu beschäftigen.

Was für eine weise Entscheidung! Wenn ich mir vorstelle, ich hätte erst mit der Weltreise angefangen – es würde diesen Blog wahrscheinlich jetzt noch nicht geben. Denn Punkt eins, den man von außen oft nicht sieht, ist:

Was bedeutet es überhaupt, einen Blog zu starten?

Einen Blog aufzubauen und zu betreiben kostet Zeit, Zeit, und nochmal Zeit. Mühe und Willenskraft und Leidenschaft und Herzblut. 

Das lässt sich gut daran sehen, dass „Blogger“ mittlerweile ein Beruf geworden ist. Ein Vollzeitjob, und zwar für jeden Blogger, der dies ernsthaft betreibt, nur dass die meisten von uns dafür nicht bezahlt werden. So wie ich. Man muss es also wirklich wollen und lieben, sonst wird man niemals so viel Zeit investieren können. Und das tat ich! Schreiben, sich kreativ austoben, die eigene Website gestalten – ohmann, der Hammer.

Falls du dich fragst, was kann denn bitte so zeitaufwändig sein, dass Blogger Vollzeit arbeiten?

Lass mich nur ein paar Beispiele nennen: die Website muss erstellt werden, ein Konzept entwickelt und angewendet werden, Beiträge geschrieben und überarbeitet, Bilder gemacht und bearbeitet werden, man bildet sich weiter, lernt über SEO und Vernetzung, hält die Website auf dem neusten Stand und verbringt erstaunlich viel Zeit mit scheinbar nichtigen Kleinigkeiten wie Farben, Schriftarten, und weiteren Design-Details.

Aber darum soll es hier gar nicht gehen.

Umzug zu WordPress

Ich hatte auf jeden Fall diesen Blog, und er wurde auch gelesen – nicht von Massen, aber mir genügte es – aber es gab so einige Dinge, die mich einfach störten. Die ließen sich aber nicht ändern bei meinem Anbieter, sodass ich im Sommer die Entscheidung fällte: der Blog muss zu WordPress umziehen. Nur: wie zum Teufel zieht man eine Website um?!

Mein Cousin konnte mir glücklicherweise helfen, aber trotzdem dauerte es und dauerte es und war schwieriger als gedacht. So kam dieser Blog, wie du ihn jetzt hier sehen kannst, kurz nach Beginn der Weltreise online.

Doch die Probleme hörten nicht auf – Plugins funktionierten nicht, das neue Theme war kompliziert, Einstellungen ließen sich nicht anpassen oder der Blog konnte gar nicht erst aufgerufen werden. Ich will mich hier nicht beschweren – all das gehörte wohl zu der Reise dazu. Ich erzähle dir all das nur, dass du verstehen kannst, was jetzt folgt.

Keine Lust mehr zu bloggen?

Ich verlor die Motivation.

Es waren einfach viel mehr Probleme als positive Erlebnisse mit dem bloggen verbunden und somit verband ich mit dem Blog gleich negative Gefühle. Hinzu kam, dass wir gerade mitten im Beginn unserer Weltreise standen, Thailand bereisten, begannen zu vloggen und ich einfach keine Zeit mehr für den Blog hatte. Oder besser gesagt: ich hatte nicht genug Motivation, mir die Zeit dafür zu nehmen!

Manchmal schrieb ich die Reiseberichte, die du jetzt in unserem Reisetagebuch findest, aber das klappte nur, wenn ich wirkliche Momente der Muse hatte. Sonst stimmt es einfach nicht und die Beiträge werden auch nicht gut. Und das war das Problem: die Muse fehlte. Allerdings war das auch nicht schlimm in dieser Zeit, denn wir haben so viele andere unglaubliche Dinge gelernt!

Wir haben zwei super interessante und wunderschöne Länder bereist, neue Menschen kennengelernt und zum ersten Mal in unserem Leben gevloggt. Die Vlogs sind wirklich ein neuer, großer Teil unseres Lebens geworden und es macht uns einfach so einen riesigen Spaß! Plus, wir haben einfach eine gemeinsame Leidenschaft gefunden. Das Bloggen und generell schreiben war ja immer mehr so mein Ding, aber mit den Videos haben wir wirklich ein Hobby gefunden, dass wir zusammen ausüben können – was uns noch mehr zusammenschweißt, als diese Reise es ohnehin schon tut!

Nach der Rezession folgt der Aufschwung

Alles was in der Zwischenzeit bei uns passierte, kannst du auf unserem YouTube Kanal anschauen, das würde hier den Rahmen sprengen.

Nur kurz zusammengefasst: wir zogen nach Australien, verliebten uns Hals über Kopf in dieses Land, sahen echte Kängurus und standen ganz auf unseren eigenen Füßen: zum ersten Mal zahlten wir unsere Miete selbst, erledigten die Einkäufe, planten und strukturierten uns selbst, mussten durch einen Autokauf und alles was dazu gehört, suchten und fanden Jobs, fällten Entscheidungen und trugen deren Konsequenzen und jetzt: trennten uns. Nein, nicht so wie es sich anhört!

Wir lieben uns immer noch mehr, als man denkt, dass es möglich ist, und teilen unsere Träume und Zukunftspläne, aber Adri musste auf Grund der miserablen Jobsituation hier in Perth auf eine Farm 1,5 h südlich von hier ziehen. Ich bleibe hier, denn wir haben nichts zusammen gefunden. Aber nach dreieinhalb Monaten, wo wir 24/7 beieinander waren und jeden Moment und jede Sekunde teilten, Familie, Freunde und Partner für einander waren, war das eine sehr harte Entscheidung.

Wir sagten uns: es muss etwas gutes in dieser Situation geben. Ein Geschenk Gottes, einen tieferen Sinn, einen Grund, denn: nothing happens without a reason. Das ist eines der wichtigsten Dinge, die ich bis jetzt auf der Weltreise gelernt habe. In jeder Situation, wie schlecht sie auch zu Beginn aussehen mag, schlummern neue Möglichkeiten. Chancen zu wachsen, zu lernen, sich selbst und das Leben besser kennenzulernen.

Das Geschenk in der Situation?

Und genau so eine Chance ist das gerade. Die ersten Tage waren schlimm und ich fühlte mich einfach einsam, so ohne Freunde, Familie oder Partner am anderen Ende der Welt. Aber mit der Zeit wurde alles einfacher und ich begann die Zeit mit mir selbst zu genießen. Und ich fand so viel innere Ruhe, dass die Knospe meiner Muse oder Motivation oder was auch immer es ist, was da tief in uns schlummert, zu neuem Leben erwachen konnte. Und sich jetzt schöner als zuvor entfalten und wachsen kann! Und dass das stimmt merkst du daran, wie ich das geschrieben habe haha – solche schnulzigen Sätze gebe ich echt nur von mir, wenn ich wirklich gerade im kreativen Flow bin. 😀

Ich habe mir nochmal Gedanken gemacht. Es gab einfach diese Phasen, wo ich mir nicht mehr sicher war, ob bloggen überhaupt noch etwas für mich ist. Wo ich mich gefragt habe, ob ich das nicht alles einfach löschen sollte und mich davon befreien. Aber das Ding ist, es wäre keine wirkliche Befreiung gewesen – mehr ein wegrennen vor den Unbequemlichkeiten, die damit in Verbindung standen.

Und das ist etwas, was wir im Leben gerne machen. Wegrennen, wenn es unbequem wird. Schön in der Komfortzone bleiben. Aber gibt da dieses Sprichwort:

Und:

Great things never came from comfort zones.

Und ich wusste irgendwo, dass ich das nicht einfach wegwerfen konnte. Dass ich erst wissen muss, was ich wirklich will, sonst kann ich mit der Sache keinen Frieden schließen. Es gibt schließlich einen Grund, dass ich das angefangen habe. Und genau dieser Grund ist: Ich liebe es.

Ich liebe schreiben, fotografieren, kreieren, teilen. Ich liebe es, wenn Menschen mich nach Dingen übers Reisen fragen und ich ihnen helfen kann, ich liebe es, mich weiter zu entwickeln und zu lernen, jeden einzelnen Tag. Und ich bin mir sicherer als jemals zuvor, dass meine persönliche, berufliche Reise in Richtung Journalismus oder/und Fotografie gehen soll. Und dafür ist das einfach die beste Vorarbeit.

Okay, Dinge wie SEO oder technische Probleme und all dies nerven mich – aber es gehört dazu. Ich würde ja auch nicht aufhören, zu kochen, nur weil man hinterher abspülen muss. Aber manchmal muss man neue Rezepte ausprobieren und neue Zutaten entdecken. Vielleicht seinen Stil ändern, weil man sich selbst weiterentwickelt. Und genau dafür ist die Zeit jetzt gekommen.

Wo geht Spirit of Traveling’s Reise hin?

Wenn ich das mal so genau wüsste. Aber eines ist sicher: YouTube wird weiterhin ein wichtiger Bestandteil bleiben. Wir lieben es einfach, und diese Videos sind für spätere Erinnerungen einfach Gold wert. Aber auch für den Blog gibt es ein paar grundlegende Dinge, die ich ändern werde. Ich veröffentliche jetzt einfach mal all meine Ziele und Pläne hier, denn dann ist die Motivation größer, sie auch durchzuziehen.

1. Weniger Fakten, mehr Gefühle.

Reiseinfos-Blogs gibt’s schon genug. Ernsthaft. Wie viele Blogs da draußen bieten schon alle möglichen Informationen und Insider-Tipps über jedes erdenkliche Reiseziel an? Tausende. Und das ist auch cool, denn wir finden die coolsten Infos immer auf Blogs! Aber es gibt kaum noch echte „Geheimtipps“ (zumindest nicht entlang unser bisherigen Route haha) und Überraschendes kann man eigentlich auch nicht mehr machen. Die Karten haben keine weißen Flecken mehr.

Deswegen werden wir hier in Zukunft mehr unsere ganz persönlichen Erfahrungen teilen.

Wir werden dich mit uns erleben lassen, wie es ist, auf einmal alleine am anderen Ende der Welt zu sitzen. Wie es ist, keinen Job zu finden, während alle anderen arbeiten. Wie es ist, als Paar zu reisen und wie sich die Beziehung dadurch verändert. Wie es ist, direkt nach der Schule ein solches Vorhaben durchzuziehen.

Wir wollen einfach zeigen, dass reisen so viel mehr ist, als nur die besten Insidertipps zu entdecken. Es findet einfach immer auch eine persönliche Reise und Entwicklung statt, an der wir dich teilhaben lassen wollen. Und wir wollen allen, die vielleicht auch irgendwo da draußen sitzen und die gleichen Probleme haben, zeigen, dass sie nicht alleine sind. Dass bei anderen auch nicht immer alles perfekt läuft, wie man über Instagram und YouTube manchmal den Eindruck hat. Und dass das absolut okay ist, denn es gehört alles dazu – wie schon gesagt, kein kochen ohne abspülen. 😉 Also macht dich drauf gefasst, hier geht’s bald emotional zur Sache.

2. Unsere Zielgruppe erreichen

Wir haben direkt nach der Schule einen für uns riesigen Schritt unternommen und sind auf diese lange Reise mit offenem Ende aufgebrochen. Das war eine krasse Entscheidung, aber vielleicht auch die beste unseres Lebens bisher. Wir sind keine Aussteiger, wir nehmen und keine Auszeit, für uns ist das von Anfang an Teil des Ganzen.

Das ist das schöne direkt nach der Schule: Das Leben liegt vor dir wie ein unbeschriebenes Blatt, du kannst selbst entscheiden, wie du es gestalten willst!

Deswegen wollen wir andere junge Menschen, die an dem selben Punkt stehen, wie wir vor einem Jahr, dazu motivieren, diesen Traum auch zu leben! Was dazu gehört, ist, noch mehr genau diese Zielgruppe zu erreichen: junge Menschen mit großer Portion Wanderlust. Und ihnen durch unsere Erfahrungen und all unser angeeignetes Wissen auf ihrem Weg helfen. Zeigen, dass alles möglich ist, wenn man es wirklich will und –  dass Geld dabei nicht das Problem ist.

Wenn du uns dabei helfen willst, dann teile diesen Blog. Du kennst junge Menschen, die das gleiche vorhaben wie wir? Erzähl ihnen von diesem Blog! Du kennt junge Menschen kennst, die die Schule beenden und noch gar nicht wissen, wo ihre persönliche Reise hingeht? Erzähl ihnen von diesem Blog! Vielleicht können wir ihnen einen kleinen Wanderlust-Arschtritt verpassen und so vielleicht zu einer der besten Entscheidungen ihres Lebens verhelfen. 🙂

3. Leben & Lernen: die Welt ist die beste Universität.

Noch ein neuer Punkt: Dich daran teilhaben lassen, was wir auf Reisen lernen.

Ich bin überzeugt: wenn man reist, dann lernt man viele, viele Dinge, die man zu Hause nicht gelernt hätte. Weil sie einem einfach nie in der Art begegnet wären! Aber jeder sollte an diesen Lektionen des Lebens teilhaben können. Also werden wir sie in Zukunft hier teilen.

Wir wissen, wir sind noch sehr jung und nicht gerade Lebenserfahrung pur. Wir können dir nicht unsere tiefgründigsten Lebensweisheiten mitgeben, aber wir können dich auf unsere persönliche Reise mitnehmen. Wie wir lernen, uns entwickeln, wachsen. 🙂 Und vielleicht doch das ein oder andere lebenswichtige erkannt haben.

Trotzdem wirst du auch bald unsere Reiseinfos zu alles Ländern finden, die wir bereist haben, aber das ist quasi nicht die Hauptzutat – wenn du verstehst, was ich meine.

4. Eine Schüssel Popcorn kommt selten allein.

Sorry für die kryptische Überschrift – ist ein Insider zwischen Adrian und mir, aber jeder, der uns kennt wird ihn wohl sofort verstehen, haha. Trotz allem Reisekram wollen wir das Essen hier nicht zu kurz kommen lassen – was wären wir ohne es? 😀

Aber es wird in Zukunft etwas anders aussehen. Healthy Vegan Foodblogger gibt es ebenfalls schon genug, aber wie wäre es mit ein paar Low-Budget-Reise-Ernährungs-Koch-und-Einkauf-Tipps und –Rezepten?

Wir lieben diese Challenge hier auf Reisen, trotz unseres geringen Budgets so gesund und abwechslungsreich wie möglich zu kochen! Unser inneres Omnomm lässt sich einfach nicht abschalten, und das wollen wir auch gar nicht. Wir genießen kochen einfach so sehr! Aber das Klischee, dass man in Australien nur noch Toastbrot und Baked Beans isst, weil alles andere zu teuer ist, wollen wir ganz klar widerlegen!

Und dann passieren hier bestimmt noch viele Dinge, die ich jetzt noch nicht vorraus sagen kann. Denn wie gesagt, der Blog ist eine Reise, und wir reisen spontan und lassen einfach unser Herz unseren Kompass sein!

Alles zu seiner Zeit! Die neuen Blog-Tage

Ich versteeehe, wenn das jetzt alles ganz schön viel war. Ich bin schon stolz auf dich, dass du wirklich bis hier hin gelesen hast! Das bedeutet mir wirklich viel, Danke. 🙂

Um jetzt nicht den Überblick zu verlieren, habe ich die zukünftigen Beiträge besonderen Tagen zugeteilt. Wenn du etwas neues finden willst, schau an diesen Tagen vorbei!

  1. Wanderlust-Wednesday: Mittwochs gibt’s nach und nach all unsere Reisetipps- und Infos rund um Thailand, Bali und natürlich: Work & Travel in Australien!
  2. Food-Friday: Alles rund ums Essen kommt Freitags. Nicht jeden vermutlich, aber mal reinschauen kann nie schaden. 😉
  3. Spirit of Traveling-Sunday: Und Sonntage sind für all unsere persönlichen Beiträge, Lektionen und Berichte! Und natürlich Vlogs, so oft wir können oder was zu erzählen haben! 🙂

Großes Vorhaben, da steht viel Arbeit bevor. Aber das beste ist: ich weiß, ich bin auf dem richtigen Weg.

Woher ich das weiß? Von dem Gefühl, was ich den ganzen Morgen hatte, seit mir die Idee für diesen Beitrag gekommen ist. Dieses aufgeregte, vorpredige Kribbeln im Bauch, wie vor einem ersten Date. Dass ich es kaum erwarten konnte, meinen Laptop zu schnappen und endlich anzufangen. Und dass mir Dinge wie schlafen, arbeiten und kochen auf einmal lästig sind, weil sie mir Zeit wegnehmen, die ich hier rein stecken könnte.

Hattest du schonmal das Gefühl, dass du genau weißt, was jetzt zu tun ist? Das es das absolut richtige ist, genau das, was du willst? Es ist eines der besten auf der Welt.

See ya in a bit,

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